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	<title>Notes from the Past &#187; Philosophie</title>
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	<description>... forgetting the future.</description>
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		<title>Freiheit?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 22:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit &#8211; der wird sie nie erringen.
Kurt Tucholsky
Dieses Zitat habe ich in meinem Hauptblog unter &#8220;About&#8221; stehen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Tucholsky es selbst gemeint hat, aber natürlich, was ich mir darunter vorstelle. Ich sehe in diesem Ausspruch nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit &#8211; der wird sie nie erringen.</p></blockquote>
<p><font size="1">Kurt Tucholsky</font></p>
<p>Dieses Zitat habe ich in meinem Hauptblog unter &#8220;About&#8221; stehen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Tucholsky es selbst gemeint hat, aber natürlich, was ich mir darunter vorstelle. Ich sehe in diesem Ausspruch nicht nur einen Vorwurf an alle Menschen, die eben nicht wissen was es heißt, Freiheit zu fühlen, sondern auch den innersten Drang des Aussprechers nach dieser von ihm gefühlten Freiheit.</p>
<p>Freiheit. Ein großes Wort. Jede Revolution wurde im Namen der Freiheit geführt &#8211; Freiheit für alle von den unterdrückenden Tyrannen. Deutlich wird allerdings, dass die proklamierte Freiheit meist nicht lange hielt. Aus vielen ehemals totalitären Nationen entstanden wiederum Diktaturen, natürlich zum Wohl des Volkes, denn es gibt ja immer einige Wenige, die am besten wissen, was die Mehrheit will. Die ganzen kommunistischen und ehemals kommunistischen Staaten sind hierbei wohl das beste Beispiel, aber auch im Irak und in Afghanistan lässt sich dieses Phänomen heute noch beobachten. Wahrscheinlich war Saddam Hussein wirklich ein grauenhaftes Übel, aber geht es den Menschen unter der amerikanischen Belagerung nun wirklich besser? Diese haben die Situation immerhin nicht wirklich unter Kontrolle, schon längst hätten die Truppen wieder abziehen sollen, doch Bürgerkrieg und Randale verhindern dies. So auch in Afghanistan, wo man Tag für Tag die Taliban jagt, die sich aber weder erwischen lassen, noch sich seit 2001 irgendwie unangenehm bemerkbar gemacht haben. Ein Glück, natürlich, aber kann man das den &#8220;Bringern der Freiheit&#8221; wirklich zuschreiben? Und lassen sich im &#8220;Kampf gegen den Terror&#8221; und damit natürlich auch den für die Freiheit der angeblich Unterdrückten Massenopfer der Kriegsmaschinerie rechtfertigen?</p>
<p>Freiheit bedeutet für mich vor allem eines: Gewaltfreiheit. Pazifismus, wenn man so will, allerdings meine ich nicht bloß das Fehlen von Kriegen oder dergleichen. Gewalt findet auch und gerade in jeder Demokratie tagtäglich statt und das noch dazu monopolisiert in Form des Staates selbst. Es ist nun mal so &#8211; ohne Gewalt kann eine Demokratie, die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit, nicht funktionieren. Menschen lassen sich, wenn es um ihre eigenen Interessen geht, nur selten durch gutes Zureden überzeugen. Zudem es ja so etwas wie ein objektiv richtiges oder gutes Verhalten gar nicht gibt. Alleine was die Wirtschaftspolitik betrifft gibt es unzählige Ansichten, bei denen jeder Einzelne davon überzeugt ist, dass seine die einzig gerechte, glückbringende und ganz allgemein &#8220;beste&#8221; Lösung ist. Irgendwann findet sich dann eben eine Mehrheit und nutzt den Staatsapparat, um den gefundenen Kompromiss auch jenen aufzudrängen, die sich nicht damit abfinden wollen.<br />
Aber ist das wiederum gerecht? Aus Gründen der Pragmatik (oder gar der Selbstüberzeugtheit) Menschen dazu zu zwingen, Verhaltensweisen anzunehmen, die nicht ihren eigenen moralischen Vorstellungen entsprechen?</p>
<p>Ich sehe diese Sache sehr kritisch. Natürlich könnte man einwenden, dass das Gegenteil der Demokratie, nämlich Anarchie, nicht praktikabel ist. &#8220;Jeder macht, was er will, und dann entsteht nur heilloses Chaos&#8221; &#8211; das ist die weitverbreitete Antwort, wenn man jemandem nach dem Wesen der Anarchie fragt. Dabei bedeutet dieses Wort lediglich &#8220;Herrschaftsfreiheit&#8221; und damit natürlich auch Gewaltfreiheit. Und andererseits sind die meisten Menschen, wenn man sie danach fragt, ja auch irgendwie Pazifisten, oder?<br />
Gibt es so etwas wie &#8220;gute Gewalt&#8221;, &#8220;gerechtfertigte Gewalt&#8221; &#8211; kann es so etwas wie ein Konstrukt geben, das sich einerseits die Prävention von Gewalt auf die Fahnen geschrieben hat, andererseits aber genau diese einsetzt, selbst wenn es um Dinge geht, die gar nicht der Verteidigung von Leben, Freiheit und Eigentum dienen?</p>
<p>Wie wäre es, wenn man die Menschen einfach mal ihre Freiheit lässt? Natürlich nicht von einem Tag auf den anderen, daraus entstünde wohl wirklich nur ein unüberschaubares Durcheinander. Aber langsam, Schritt für Schritt, könnte man doch &#8211; im Namen der Freiheit &#8211; die Staatsgewalt vermindern, bis sie auf ein notwendiges Minimum reduziert wurde oder sogar gar nicht mehr vorhanden ist. Ohne bei der nächsten Gelegenheit wieder jemandem das Zepter zu reichen, der davon überzeugt ist, alles besser zu wissen und jedem einzelnen Bürger zu Wohlstand zu verhelfen.<br />
Würden sich die Leute gegenseitig ausrauben, das sozialdarwinistische Recht des Stärkeren regieren und die Schwachen klanglos untergehen &#8211; so, wie das viele Dystopisten der Anarchie prophezeihen?<br />
Oder würde sich alles, wie das die Gegenseite beschreibt, nach marktwirtschaftlichen und damit auch kooperativen und vertrauensbasierten Grundsätzen hin zum positiven verändern? Immerhin haben wir viele Jahrhunderte hinter uns, in denen die Zivilisation reifen konnte und deren ethische Grundsätze nicht so einfach aus unseren Köpfen verfliegen.</p>
<p>Das größte Problem hierbei sehe ich allerdings nicht in einem egoistischen Menschen (denn Egoismus kann sich auch <a href="http://www.voluntarist.de/altruismus/%23more-230" target="_blank">zum Guten wenden</a>), sondern in seinem Drang nach einer Führungsperson, nach jemandem, der für ihn sorgt und sich um die Dinge kümmert, für deren Erledigung er selbst zu faul ist. Ein starker Mann. Eine starke Hand. Vater Staat. Eine Gewerkschaft.<br />
Eigentlich ein ziemlich kindliches Verhalten, oder? Und doch findet es tagtäglich beim Delegieren von Verantwortung &#8211; mehrheitlich an Politiker &#8211; seine Anwedung. Dagegen ist an sich zwar nichts zu sagen, immerhin ist das Prinzip der Arbeitsteilung ein ökonomisch sehr wertvolles. Nur müssen in einer Demokratie leider auch jene Menschen ihre Eigenverantwortung abgeben, die diese vielleicht lieber behalten hätten. Die selbst wissen, was für sie gut ist und wie sich am besten ihr Leben ausrichten &#8211; ohne dass sie dafür einen womöglich gar unterqualifizierten Volksvertreter benötigen, der für sie gegen Diskriminierung, Armut oder für die eigene Gesundheit kämpft.</p>
<p>Das größte Problem beim modernen Staatsbetrieb sehe ich jedenfalls darin, dass man aus ihm nicht freiwillig austreten kann. Kaum ein bewohnbares Fleckchen der Erde ist noch nicht von einer Staatsmacht besetzt, zudem kämen Probleme der Praktizierbarkeit hinzu, lebte man zum Beispiel alleine in einer Hütte im Wald, abseits der Gemeinschaft: Immerhin will so ein &#8220;Aussteiger&#8221; im nicht herkömmlichen Sinn vielleicht auch arbeiten, ordentliches Essen kaufen oder seine Freunde treffen. Dazu muss er allerdings in der Nähe von Städten und Dörfern leben, und die sowie deren umgebendes Gebiet sind meist fest in der Hand von Verwaltern und Regulierern, die dem Aussteiger somit wieder vorschreiben könnten, was er zu tun und lassen hat &#8211; denn so etwas wie echten Privatbesitz gibt es meines Wissens nach nirgends.</p>
<p>Vielleicht bleibt einem zum Erringen der persönlichen Freiheit womöglich wirklich nur Revolution. Dafür müsste er allerdings Gleichgesinnte treffen, mit denen wiederum ein Plan ausgearbeitet werden müsste, wie dies ohne Gewalt und dabei mit dauerhaftem Resultat möglich ist. Und dass es dabei wiederum an der Realisierbarkeit scheitert, wäre nicht allzu verwunderlich. Da käme nämlich dem freiheitsliebenden Menschen jener in die Quere, der ebenfalls die Freiheit liebt &#8211; aber etwas ganz anderes darunter versteht.</p>
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		<title>Die große Party</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 23:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
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		<description><![CDATA[I don&#8217;t know if I&#8217;ve been reborn,
Lived a past life, suffered in another time,
I don&#8217;t know
If I&#8217;ll go somewhere special when I die
If I&#8217;ll go somewhere special when I die
So I&#8217;ll just go on living my way 
Gavin Hayes / dredg
Ja, schon wieder dredg. Viele ihrer Texte sind einfach schön formuliert und regen zum Nachdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>I don&#8217;t know if I&#8217;ve been reborn,<br />
Lived a past life, suffered in another time,<br />
I don&#8217;t know</p>
<p>If I&#8217;ll go somewhere special when I die<br />
If I&#8217;ll go somewhere special when I die<br />
So I&#8217;ll just go on living my way </p></blockquote>
<p><font size="1">Gavin Hayes / dredg</font></p>
<p>Ja, schon wieder dredg. Viele ihrer Texte sind einfach schön formuliert und regen zum Nachdenken an. So auch dieser Ausschnitt.</p>
<p>Einige Leute meinen, man müsste eine Meinung zu dem, was nach dem Tod kommt (oder nicht kommt), haben. Also darüber, ob die Seele in den Himmel aufsteigt, ob man wiedergeboren wird, ob da einfach nur unendliches Schwarz ist oder ob man <a href="http://www.youtube.com/watch?v=na6ekioIY8E" target="_blank">auf der Venus landet und eine riesige Party feiert</a>. Klar, solche Dinge beschäftigen die Menschen &#8211; wir sind ja prinzipiell Lebewesen, die immer alles im Voraus planen wollen und neugierig sind, was als nächstes kommt, und ängstlich und unsicher, wenn sie es nicht wissen. Das ist in den meisten Fällen gut und führt zu ziemlich viel Positivem (bzw. ist es für das Leben des modernen Menschen sogar unabdinglich), in diesem aber genau zum Gegenteil, nämlich zu ständiger und einen plagenden Unsicherheit.</p>
<p>Denn <em>wissen</em>, was uns nach dem Tod erwartet, können wir nicht. Das kann niemand, schließlich ist von den Toten noch keiner zurückgekehrt &#8211; auch wenn es immer wieder Leute gibt, die von so genannten &#8220;Nahtod-Erfahrungen&#8221; berichten. Hier stellt sich natürlich die Frage nach der Glaubwürdigkeit; davon abgesehen waren diese Leute aber niemals richtig (also klinisch) tot, ansonsten könnten sie weder Erinnerungen sammeln, noch diese überhaupt noch an irgendjemanden weitergeben.</p>
<p>Es bleibt also nur der Glauben an das Danach, und der ist bekanntlich äußerst individuell. Ob man an die Richtigkeit der Worte einer &#8220;Heiligen Schrift&#8221; glaubt, an mystische Überlieferungen oder die Eingebungen eines selbsternannten Propheten, bliebt jedem selbst überlassen. Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass es vernünftig oder gar wichtig ist, überhaupt zu dieser metaphysischen Frage Stellung zu nehmen. Denn in naturwissenschaftlichen Kategorien gedacht bleibt einem nur eine einzige und ehrliche Antwort: &#8220;Ich weiß es nicht&#8221;, genauso wie es kein anderer Mensch wissen kann. Und wozu spekulieren? Haben wir irgendetwas von den wüstesten Theorien, die man zu dieser Thematik aufstellen kann? Bringen sie uns auch nur irgeneinen Schritt weiter, verlieren wir dadurch unsere Angst vor dem Unausweichlichen?<br />
Für manche Leute &#8211; die mit einem starken Glauben &#8211; mag das zutreffen. Dass man jemandem durch die Überzeugung, nach dem Tod erwarte einen etwas Angenehmes, ein bisschen was von seiner Ungewissheit nehmen kann, will ich nicht bestreiten. Dazu muss dieser Mensch aber entweder recht leichtgläubig sein, oder aber entsprechende geistige Tendenzen bereits in sich verankert haben &#8211; beispielsweise durch eine vorangehende religiöse Erziehung.</p>
<p>Allen anderen bleibt aber eben nichts als die Hoffnung auf ein gutes Ende &#8211; oder sie gehen meinen Weg und akzeptieren einerseits unser Unwissen, andererseits unsere Endlichkeit, die ja nicht unbedingt etwas Schlechtes sein muss. Daraus folgt aber nicht nur vermeintliche Plan- und Gedankenlosigkeit, sondern &#8211; hoffentlich &#8211; auch ein bewussteres Leben im Diesseits, ein Auskosten von all dem, dessen wir uns sicher sein können &#8211; dem Leben im Hier und Jetzt.</p>
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		<title>Verwirrungen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[To sacrifice oneself never made sense to me
Cause life is really the only and last gift we&#8217;ve all received
Some will waste it in the name of something you can&#8217;t see
Continually defeat the purpose of that something creating
Oh, delusions
Are meant to justify, justify the things you do
Oh, delusions
Never really qualified, qualified as an excuse
Gavin Hayes / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>To sacrifice oneself never made sense to me<br />
Cause life is really the only and last gift we&#8217;ve all received<br />
Some will waste it in the name of something you can&#8217;t see<br />
Continually defeat the purpose of that something creating</p>
<p>Oh, delusions<br />
Are meant to justify, justify the things you do<br />
Oh, delusions<br />
Never really qualified, qualified as an excuse</p></blockquote>
<p><font size="1">Gavin Hayes / dredg</font></p>
<p>Einmal war eine Freundin von mir total entrüstet, als ich meinte, dass ich mein Leben niemals für das eines anderen Menschen opfern würden &#8211; egal ob das ein Familienmitglied, meine Partnerin oder ein kleines Baby (ja, auch das hat sie als Beispiel angeführt) wäre.<br />
Das ist wohl nicht ganz das, was Gavin Hayes, der Sänger von dredg, gemeint hat &#8211; aber für mich ist auch diese &#8220;Entscheidung&#8221; völlig selbstverständlich. Vielleicht denke ich zu materialistisch, zu naturalistisch, aber nachdem ich nicht an irgendein höheres Ziel oder gar ein Leben nach dem Tod glaube, bleibe ich bei der Haltung, dass mein eigenes Leben das wertvollste ist, das auf dieser Welt existiert. Und somit würde ich es auch niemandem übel nehmen, wenn er sein Leben nicht für mich opfert, denn mir ist bewusst, dass diese Einstellung auch von anderen Menschen vertreten nur akzeptabel ist.</p>
<p>Oder, um es mit Ayn Rand zu sagen:</p>
<blockquote><p>I swear by my life, and my love of it, that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine.</p></blockquote>
<p>&#8230;die diese Weisheit aber sicherlich radikaler verstanden hat.</p>
<p>(Interessant ist auch, dass der ganze Text &#8211; <a href="http://www.songmeanings.net/songs/view/3530822107858774908/">hier nachzulesen</a> &#8211; sich offenbar um Terroranschläge im Namen Gottes dreht und &#8220;delusion&#8221; im Sinne von &#8220;god delusion&#8221; nach Dawkins verwendet wird. Finde ich als Atheist natürlich gut.)</p>
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